Erst durch die Abwesenheit der Unerträglichkeit merkt man, wie unerträglich das eigentlich ist, was man seinen Alltag nennt.
Und dabei ist gar nix Besonderes.
Life sucks and I’m in no mood to suck right back.
Erst durch die Abwesenheit der Unerträglichkeit merkt man, wie unerträglich das eigentlich ist, was man seinen Alltag nennt.
Und dabei ist gar nix Besonderes.
Life sucks and I’m in no mood to suck right back.
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merci! hmh – zumindest beruflich ist eine Veränderung ziemlich unmöglich. und privat – tja, da fehlt mir irgendwie eine perspektive. oder eine zündende idee.
mit Schlangen wirft…
JETZTE versteh ich (o;
*tröstender Blick*
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es gibt immer noch einen weg. manchmal sieht man ihn nur noch nicht. sagt der eso-pheerce.
mr. lucky, ich geh mittlerweile tatsächlich auch auf ihre seite, um zu sehen, wie das wetter draußen ist.
Ich weiß keine Hilf, aber ein tröstenderheiterndwärmendes Lächeln hab ich stets griffbereit!
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*ergänzendes-seufz*
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der weg wird wahrscheinlich der sein, daß man sich wieder gewöhnen wird đ
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*seuuuuufzzz*
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Sie sollen doch aber hier LESEN, verdammichnochmal đ auch wenn das hier natürlich auch ein blog mit serviceteil ist.
völlig bekloppt eigentlich, diese anzeige. aber wenigstens muß man nicht aus dem fenster gucken, was noch mehr deprimieren würde.
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dann lächle ich mal tapfer durch die regenschwaden zurück! đ
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es wiederum erträglicher macht…
du hast mein volles mitgefühl. this smells like change