arschlochwetter

Die ganze Woche hab ich nicht gemuckt und gemurrt, daß mein Urlaub so verschissen verregnet ist.
Habe sogar vorbildlich verdrängt, daß man auch schön in der Sonne auf dem See liegen könnte, wenn die nicht außerdem grade alle von der vollgeregneten übergelaufenen Kanalisation verpestet wären…
Aber so wie heute gehts echt nicht, auf dem Weg zur Gärtnerei eitel Sonnenschein, kaum ist man draußen beim Rosen aussuchen, schüttets aus Kübeln, kaum ist man triefnaß mit schlammigen Pflanzen wieder im Auto – Sonne.
Beim Auspacken und Hochschleppen: Weltuntergang.
Dann wieder Malle-Atmo.
Und – bums, kaum will man die ganze Scheiße draußen wenigstens oberflächlich arrangieren – na!? Erraten. Wie im Slapstick.

Denk ich mir – nicht blöd – dann stell ich jetzt mal meine vermilbten Palmen raus ins Unwetter, gehen wenigstens die Ungeziefer ein, und!? Richtig. Kein Tropfen Regen seitdem.
Ich laß die jetzt mal im Allgemeininteresse da draußen stehen.

Für so ein Klima guck ich jedenfalls nicht aus Solidarität Live Earth – Verarschen kann ich mich selber. (Hab ich die Woche glaub ich schon 3x geschrieben)

21 thoughts on “arschlochwetter

  1. kittykoma

    mir ist es zu windig. schlachtensee quer ist deshalb ausgefallen. ich hatte keine lust, das gewässer durch aussaufen trockenzulegen. (vor allem bei der wasserqualität uärks!).

  2. larousse

    REPLY:
    Luckystrike, the weathermaker! Würden Sie dann bitte jetzt Ihre Schamanenkleidung anlegen und sich rhythmisch um die Palme herumbewegen? Das beschleunigt den Prozess sicher!

  3. luckystrike

    REPLY:
    so, werte madame, herr lucky sucht sich jetzt mal was zu essen und zieht sich zurück. sie könne aber selbstverständlich gerne noch ein wenig weitermachen. wo der cremant steht, wissen sie ja schon. machen sie es sich gemütlich!

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