ich bin ein jugendlicher gewalttäter

holt mich hier raus!

Konsequent, Herrschaften, alle Achtung!
Ich finde es nur richtig, jugendliche Gewalttäter in ein Bootcamp zu schicken, es war ja auch nicht mehr mit anzusehen, wie dilletantisch und ungeordnet diese Überfälle immer ablaufen, kein geordneter Rückzug, alle kloppen immer einfach auf die vollen, das geht doch besser!
Ausbildung und Disziplin ist das Zauberwort, jawoll! In diesem Fall paramilitärisch, da lernt man richtig und gezielt mit seiner Körperenergie umzugehen, und nicht nur ungezielt drauflos zu schlagen. Unterordnung und Gehorsam, wichtig für eine Straßengang – wo kämen wir denn da hin, wenn man dem Anführer zum Schluß nur noch eine blutige Masse zum Draufhauen übrig läßt?
Logisch, und konsequent. Ich fordere darüber hinaus einen Chemie-Grundkurs für Zündler und Drogendealer, ein Praktikum bei Mister Minit für überzeugte Einbrecher und einen Grundkurs Anatomie für Körperverletzer, damit sie auch wirklich da hin gehen, wo es weh tut.

Am besten man legt das gleich mit dem Dschungelcamp von RTL zusammen, die Zuschauer können abstimmen, wer länger drin bleben darf, so eine Art DSDJG, und zur Abschreckung müssen die Jungs Kurse bei Lisa Fitz in Robustheit und bei Desiree Nick in Abhärtung nehmen. Ausdauer lernen sie, wenn sie Bata Illic die Warzen aus dem Gesicht lutschen müssen. Doh!

5 Gedanken zu „ich bin ein jugendlicher gewalttäter

  1. luckystrike

    REPLY:
    Glammie, wie immer die einfachste, bodenständigste und genialste Lösung!
    Robustheit, Ausdauer, fürs Leben lernen, alles drin!
    Und so hätten alle was von, obendrein.

    Glam für Familienministerin und Königin des Inneren der Herzen!

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