chopin

Ich weiß ja nicht, ob sich das hier immer so mitteilt, aber ich bin ja ein gebildeter Mensch, der die Kultur liebt.
Zum Beispiel ist mein Lieblingsvodka ja Chopin, ein polnischer Wodka, den man hier kaum kriegt, und den mir die wunderbare Natalie deshalb regelmäßig aus Polen importieren läßt, in der schicken Geschenkpackung, komplett mit einem Trinkbesteck von zwei Gläsern, Flasche wie Gläser mit einem schicken Hologramm mit dem Antlitz des Komponisten versehen.
Also hochkulturell, das Trinken dann.
Außerdem schmeckt er wirklich so lecker, daß ich ihn gar nicht kühlen mag, so ein wunderbares Aroma hat er, im Gegensatz zu manch anderen Wodkas, die man wirklich nur mit -10 Grad ertragen kann.
Also wenn ihr mal ne Flasche Chopin zwischen die Finger kriegt, mitnehmen! Nur nicht, wenns bei mir zuhause ist!

8 thoughts on “chopin

  1. humbug

    jaja, die zeiten, wo man den eristoff (sogar den grauslichen in der rotschlehenversion) noch aus der flasche trank und nicht sehr lang dafür brauchte, sind endgültig vorbei.

    mein favorit ist trotzdem der mit dem büffel vorne drauf. weicheiergetränk hin, 90erjahre-modesaufi her, der schmeckt genial.

  2. luckystrike

    REPLY:
    ja naja, nix ist für umsonst – aber die schmerzen gehen aj auch irgendwann wieder weg – zur not hilft ja oft auch ein hair of the dog…

  3. larousse

    Kultiviertes Saufen Trinken verursacht aber trotz allem einen – wenn auch kultivierten – Kater le lendemain de la veille, oder?

  4. luckystrike

    REPLY:
    die beste kur, besser als aspirin oder sonstwas: morgens einfach nochmal das trinken, was einem schmerzen verursacht hat – wird einem kurzfristig mal übel und danach ist der schmerz wie weggeblasen. müssensemalprobiern!

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