… beim sonntag-abendlichen Ausgehen festzustellen, daß diese Nacht nicht für mich gemacht ist und ich gar nicht so viel trinken will und kann, um sie zu meiner zu machen. Auch so gar keine Lust habe, mit der anwesenden Personalausstattung der Nacht näher zu kommunizieren.
Stattdessen um 11 Uhr schon wieder nach Hause gehen und mit Buch und Glas Wein ins Bett kuscheln.
Sowas hab ich noch nie gemacht.
Auch eine Extremerfahrung.
I grow old… I grow old…
I shall wear the bottoms of my trousers rolled
T.S.Eliot
dafür mussten sie so alt werden?
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also um 11 uhr wieder zuhause zu sein, und das nicht morgens, das finde ich extrem.
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es hätten auch alle nur gelitten..
REPLY:
wie alt meinen sie denn jetze?
“mit Buch und Glas Wein ins Bett kuscheln” hört sich jetzt nicht unbedingt unangenehm an als Extremerfahrung. ICH kann das nachvollziehen. Aber Sie und ich, wir beide sitzen ja auch im selben
sinkendenBoot… (o;Kenne ich.
Wird schlimmer, nicht besser. – Naja, wie man’s nimmt…
personalausstattung. ah ja.
Glückwunsch zur Entscheidung, einen genußvollen Abend verbracht zu haben, statt sich miesepetrig durch einen halbgaren Abend zu schunkeln đ
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wie Silvester zuhause zu verbringen wie einen ganz normalen Abend. Und wissen Sie was, Herr Lucky? Das ist nicht extrem. Das kann man mal machen. Das ist antitrendy. Sie sollten das Wohlfühlgefühl nicht zu sehr von Wochentagen und Uhrzeiten abhängig machen, sondern davon, ob das, was Sie tun, sich gut und richtig anfühlt. Und “mit Buch und Glas Wein ins Bett kuscheln” hört sich nicht wirklich falsch an. Ach, ich laber rum….
đ
“Personalausstattung der Nacht”
…wird sofort in den Wortschatz übernommen.
– Dankeregierung.
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na, manchmal hat man halt lust auf die freaks, die die nacht so bietet, und manchmal nicht. dazu gehören ja nicht die mitgebrachten…