Bei der Lektüre des Spiegel-Artikels festgestellt, daß ich Romy Schneider nicht besonders mag und noch nie besonders mochte und daß sie mich nicht weiter interessiert. Da kann sie auch nix für.
Aber immerhin einen großartigen Satz gefunden:
“Das deutsche Kino läßt sie weiter links liegen. (…) Rainer Werner Faßbinder (…) dreht ein Melodram nach dem anderen, aber er nimmt Hanna Schygulla dafür, die über seinen Filmen hängt wie ein nasser Lappen.”
(Spiegel Nr.21/2007, S. 166)
Hrhrhr, großartig! Made my day!
und als was hinge dann romy über den filmen? gar nicht, sie läge als geweichtes milchbrötchen unten drin.
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nee, find ich nicht, sie löste sich als dunkle motte vor lauter begehren von selbst ins schwarz auf. puff!
aber schön, Sie mal wieder zu lesen, was issen nu mitte oper und so?
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na denn suchense sich doch mal was aus, werter herr, ich kann sie ja schlecht verdonnern – es sei denn sie hätten lust auf die nächste premiere…?
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ja, affen. ich würd immer den cranberrysaft mit wodka nehmen, egal wen ich mir da angucken dürfte. mmh – stimmt das, überlege ich grade?
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schönes bild. wie die kleinen kohlegeistchen aus chihiro. das letzte mal haben sie abhjesacht 🙂 ich bin noch dabei, gerne sogar!
schön auch das bild von den affen, die sich gegen ihren liebsten kirschsaft entscheiden, wenn sie stattdessen ein bild des nächsten ranghöheren betrachten dürfen.
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ich fand ihr blutleeres geheimnisvolles tragikumwittertes hauchen auch immer spannend, bis ich irgendwann mal merkte, daß dahinter wohl nur leere lauert.
endlich! endlich sagt einer mal was zu hanna schygulla! ich war immer entsetzt daß man so eine geheimnisvoll tuende plinse mit der aura einer studienrätin gut finden mußte.