Life, yeah

Draußen schneits, argh.
Von Montag bis Mittwoch in Besprechungen gesessen, alle wichtig und nutzlos zugleich, während im Büro die Hauptsaison tobt und meine rechte Hand krank ist.
Im Halbstundentakt in nicht angekündigten Telefonterminen auf diversesten Themenkreisen wichtige Weichen gestellt, die Strategien für die nächsten 3 oder 5 Jahre mehr oder weniger aus dem Arsch gezogen, aber hinterher gestaunt, wie gut sie sind. Was ein Glück, daß anscheinend das Unterbewußtsein wenigstens gründlich vor sich hin arbeiten kann.
So manche Probleme lösen sich gar selber – gestern zwischendurch ein netter Anruf, desses Info einen häßlichen Rechtsstreit unnötig werden läßt und ein fettes fettes Problem sich selbst lösen läßt, der nächste Anruf macht eine mühsame schwierige Anfrage unnötig.
Tobe von Termin zu Termin, kaum vorbereitet und nur in eigenem Saft, während sich drumrum der Rest von selbst klärt.
Welt und ich drehen momentan wohl in dieselbe Richtung, toi toi toi.
Aber boah, ist das anstrengend! Mittwoch dachte ich, ich kriege Grippe, war aber nur komplett erschöpft.
(Und wenn ich momentan kaum zu einem Freizeitdate zu überzeugen bin, sehen Sie’s mir bitte nach, sind Feldherrentage grade, komme kaum vom Roß runter.)

5 thoughts on “Life, yeah

  1. timanfaya

    “feldherrentage”. großartig. den nehme ich mit. da stecke ich nämlich auch drin. und auch ich bin seit ca. 2 monaten bei jedem-jedem-jedem termin ohne vorbereitung rein gegangen. alles nur noch freestyle ohne seilsicherung. boah, was für ein schaiss …

  2. timanfaya

    REPLY:
    … sagen wir mal, ich lebe zu 95% davon, dass alle anderen anwesenden bei solchen begebenheiten meist noch weniger ahnung vom angesagten thema haben.

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