So ein schöner neuer Plock will ja dann auch gefüttert werden, und eigentlich finde ich ja Tagebuchbloggen eine schöne Idee. Ist ja, wie meine Heidi gleich am Anfang unserer Sitzungen sehr einleuchtend gesagt hat, egal, wo man die Wurscht aufschneidet, ist ja überall Wurscht drin. Ich mag pragmatische Ansätze. Und so lernt man die Leute schon gut kennen beim tagebuchbloggen.
Andererseits habe ich die Befürchtung, daß ich Sie unendlich deprimieren würde mit meinem Alltag, und bei saftigeren beruflichen Sachen müßte ich eh zensieren, und bei den wirklich saftigen, ähm, ganz privaten Details auch (nicht daß es so oft vorkommt, aber, immerhin, es kommt vor, wieder) Ich glaub dann wäre es auch wirklich nicht mehr interessant, oder?
Interessant sind nicht unbedingt alle möglichen spektakulären Geschichten, sondern der Mensch, der schreibt. So gesehen könnten Sie auch Essays über das Liebesleben der Gemüserüben verfassen, zumindest ich für meinen Teil würde dennoch weiter gerne bei Ihnen lesen !
Oh, Gemüserüben – ein weites Feld! Nacktschnecken hatte ich ja schon, aber Gemüserüben? Mal sehn, mal sehn…!
Und danke fürs Kompliment!
Ich finde, die Gemüserüben hätten solch ein Essay von Ihnen verdient.
na, mal sehen – vielleicht fällt mir ja über Ostern was ein mit fickenden Gemüserüben, Ihnen zuliebe 😉
bitte unbedingt tagebuch! was walküre gesagt hat, und wenn sie bei den details nicht so ins genaue dürfen, dann trainiert das die phantasie. solange immerhin noch gelegentlich gefickt wird, ist alles in ordnung.
Ja, an dem gelegentlichen Fick, daran arbeite ich noch. Anyone?