Die Rotphasen an Ostberliner Ampeln, besonders um den Alex, sind wahrscheinlich noch ein Relikt aus der Zeit vor ’89, als es egal war, wie lange man irgendwo rumstand, wo wollte man auch schon hin?
Die Rotphasen an Ostberliner Ampeln, besonders um den Alex, sind wahrscheinlich noch ein Relikt aus der Zeit vor ’89, als es egal war, wie lange man irgendwo rumstand, wo wollte man auch schon hin?
Vielleicht haben sie bei den jahrelangen Bauarbeiten einfach ein paar Strippen falsch verklöppelt…
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vielleicht bedeutet lange anstehen auch noch obst aus fernost für ömme?
In der Tat merkt man mit verbundenen Augen, ob man im östlichen Teil der Stadt ist: Nämlich, wenn einem an der roten Ampel Efeu um die Hüfte wächst…
Nach Hönow vielleicht?! 🙂
Herr Lucky – Sie stehen seit 19 Jahren an der AMPEL??
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Nu unterschätzen Sie mal nicht den Sex Appeal des Ampelmännchens.
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wenn, dann wahrscheinlich fallobst…
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innerlich merkt man es am alex an dem immensen gefühl von trostlosigkeit, das wie efeu emporkriecht…
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hönow! war eigentlich schon mal jemand in hönow? gibts das wirklich?
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warten nur die menschen, die wirklich lieben! (zarah leander)
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ist besser als gehen.
Wer steht, sündigt nicht.
Naja…