latht night a lithpeln thaved my life

Hallelujah! Es ist überstanden! Das Restjahr kann kommen!
5 Premieren in 12 Tagen! Dauer der Shows: jeweils 3 Stunden in Echt- oder auch gefühlter Zeit, autsch.
Ich mußte bezeugen:
- tanzende Zimtsterne
- Frauen mit Saftpressen statt Haaren
- marschierende Zuckerstangen, rot-weiß geringelt
- Transvestiten als Obdachlose verkleidet
- einen singenden klingenden leuchtenden menschlichen Weihnachtsbaum
- Barbapapa und Barbamama
- wie der Sänger beim Schlußapplaus auf der Matsche ausrutschte, die im Stück produziert wurde
- was man alles mit dem Mund jongieren kann (und ich dachte, ich wäre geschickt!)
- Männer in Strumpfhosen im Wald
- Wie eine arme Audience-participation-Seele aus Versehen den Moderator mit einer zerkauten Olive bespuckte (was ihm recht geschah!)

Der krönende -ungewollt komische- Abschluß war aber die böthe böthe Königin mit dem herrlichen Chprachpfehler. Wie sie bedrohlich “Paththth blothththth auf” zischte und wie jedes ihrer Lieder zum großen Amusemang des bleiern geschaukelten Publikums erklang:”Bloth ein chwacher Moment/ eine thelig thäuthelnde Nacht”
Da hat sich der Abend schon fast gelohnt, als das ganze Parkett vor Lachen von den Sesseln rutschte. Auch wenn man nicht mal die Oliven von dem schimmeligen Buffet essen wollte.

4 Gedanken zu „latht night a lithpeln thaved my life

  1. Polaris

    Herr Lucky, Sie haben nun geschlagene 12 Monate Zeit zum Verpusten. Wenn das keine Perspektive ist…..
    Außerdem: Männer in Strumpfhosen(grüne ?) im Wald, das hätte ich auch ganz gerne mal!

    Antworten

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