Der Tag gestern hielt, was der Morgen versprach. Schön, wenn man sich auf etwas verlassen lann.
Lucky war nicht in der Lage und Laune, sich etwas bieten zu lassen, und siehe da: Sätze wie ‘Ich fürchte, dann müssen wir unsere Zusammenarbeit beenden’, ‘Das geht nicht und das mache ich nicht’, ‘Was glauben Sie denn, daß wir das hier umsonst machen?’ wirken magisch in Sachen Kundenbindung und Kundenwillensbildung.
Dennoch, so zu sein, macht nicht glücklich.
Die Erlösung kam dann abends mit 28 Days Later, einem wunderbaren gewalttätigen aber intelligenten Zombieslasher aus 2003 (die aktuelle Sequel kann man sich glaub ich sparen). 2 Trailer hier
Besonders bestechend sind die unglaublich spukig-schönen Bilder von einem menschenleeren London oder auch einer paradiesisch unbewohnten englischen Landschaft im Kontrast zu den wirklich wirklich krassen Action-Szenen, die nichts für schwache Gemüter sind. Aber ausgezeichnet zur Psychohygiene nach Tagen wie diesen taugen.
Besonders faszinierend wie meist das Gesicht von Cillian Murphy, mit seinen weichen weiblichen Zügen, die irgendwie ins Seltsame, gar Abstoßende abgleiten, truly sickeningly beautiful. Dem Mann kann man auf ewig zuschauen, ich empfehle dazu u.a. auch Red Eye für einen spannenden Abend.
und auch breakfast on pluto wäre ein schöner film, wenn man auf die regie-anweisung “bitte sprechen Sie mit einer hohen Stimme, als seien Sie eine frau” verzichtet hätte. schon mal romy haag gehört, mr jordan?
REPLY:
das stimmt, die stimme ist wirklich grauenhaft und verdirbt den film.
der film ist trotzdem gut. so!
REPLY:
aber der roman von jordan ist schlecht. “shade” heißter. finger weg.
REPLY:
joh, ich mochte breakfast on pluto auch gerne. wenn die fiese stimme nicht wäre, dann wär er ferpekt!