winkfett

Hehe, mein neues Lieblingswort: Winkfett. Gefunden bei der süßen Mme Wortschnittchen.

Das fehlte mir grade noch, das Wort. Wenn ich auch nicht sicher weiß, was es bedeutet, aber so stelle ich mir vor, daß es die untere Oberarm- und Achselgegend von Damen (oder auch Herren) beschreibt, die besser kein schulterfreies Abendkleid ohne Stola zum Drüberlegen tragen.

8 thoughts on “winkfett

  1. Ole (Gast)

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    Ich habe ja nur immer noch einen Kopfkinofilmriss, was ich mir denn darunter vorstellen darf… 🙂

  2. luckystrike

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    vielleicht hast du auch nur die gnade, es noch nie gesehen zu haben? oberarme, die an der unterkante schwabbeln, wenn die person den arm hebt?

  3. Tina (Gast)

    ich nenn die ja BINGOWINGS! Die Omis spielen Bingo und immer wenn sie eine Zahl haben, winken sie ganz aufgeregt und die Oberarme wabbeln hin und her. Bingowings gibt es allerdings auch schon bei sehr viel jüngeren Omis…! Hatte ich erwähnt, dass ich heute noch zu BODY FIT gehe? 😉

    WINKFETT ist aber auch sehr schön!!!

  4. wortschnittchen (Gast)

    Ganz richtig, Frau Nuf hat allerdings noch ein hübsches Wort dafür parat: Fledermausarme.

  5. luckystrike

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    Aber Winkfett betont viel besser das energetische Element: man kann sich richtig vorstellen, wie der Körper bei Menschen, die berufsbedingt viel winken müssen (die Queen, Evita-Darstellerinnen, Bundesmerkels) gezielte Energiereserven im geforderten Bereich anlegt.

  6. luckystrike

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    hehe, ich kanns mir bildlich vorstellen. vielleicht sollte ich mal über großtante elfriede schreiben, einer beulenpest meiner jugend… sie verfügte über reichlich wink- und nickfett, und ihre oberschenkel stülpten sich über die knie. trotzdem war sie immer mit reichen appetit gesegnet und machte auch beim fünften stück cremetorte noch nicht schlapp.

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