
Hübsch, nicht? Frühlingshaft, die Tulpen?
Ja, und kein Kartoffeldruck, nicht im engeren Sinne.
Diese hübsche Tapete war Schmuckstück in meiner längst verblichenen Stammkneipe, dem legendären Café Anal und wurde von jungen Hausbesetzern von Hand mit den eigenen Ärschen bestempelt. Man beachte die liebevolle Detailarbeit an Stempel und Fruchtknoten.
Das ist ja wie der Po-malende Lehrer, der gefeuert wurde.
fruchtknoten? das wort hab ich sicher seit der sechsten klasse nicht mehr gehört. und jetzt liegt es auf einmal ganz anders auf der zunge, bei der bebilderung.
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“Die Schule argumentierte, die Schüler hätten ein Recht auf eine Ausbildung in einer Umwelt ohne Irritationen.”
Was trägt er auch einen Stringtanga dabei, das ist doch eklig!
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Auf der Zunge?
Lavendelsäckchen!
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naja, ich pflege worte nicht auszufurzen. đ
verdammt! muss ich das jetzt wirklich selbst ausprobieren, um herauszufinden, welcher der beiden die arschanomalie hat? der obere oder der untere?
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die andere art der bloglesung: frau engl gibt ihre texte, ähm, von sich…. hrhr
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jahaa!
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ich bitte darum! und bitte die ergebnisse posten, so individuelle tapeten hat ja schließlich nicht jeder!
kleiner tipp: die tapetenmeister haben das muster etwas versetzt, wie sich das für eine tapete auch gehört.
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na na, wer will den sowas… äh… hören?
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ach du würdest dich wahrscheinlich wundern – und es mindestens bis ‘leute heute’ oder sowas bringen…
und über utube millionen scheffeln!
Da fällt mir ein: Ich sollte auch mal wieder selber basteln. Das sind immer viel persönlichere Geschenke.
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genau! vielleicht mal hübsche frühlingshafte
serviettenbettwäsche stempeln?