… auch wenn ich hochpolierte Pornos wenig erotisch finde, könntet ihr doch zumindest die Ärsche ein wenig schminken oder retuschieren, so Pickel an frischrasierten Ärschen sind einfach wirklich nicht sexy.
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arschtapete

Hübsch, nicht? Frühlingshaft, die Tulpen?
Ja, und kein Kartoffeldruck, nicht im engeren Sinne.
Diese hübsche Tapete war Schmuckstück in meiner längst verblichenen Stammkneipe, dem legendären Café Anal und wurde von jungen Hausbesetzern von Hand mit den eigenen Ärschen bestempelt. Man beachte die liebevolle Detailarbeit an Stempel und Fruchtknoten.
lucky meisterhaft
Ich hab ja jetzt auch einen Sklaven, einen sehr hübschen dunkelhäutigen Holländer namens Rafiki. Der wollte eigentlich mein Meister werden, und ich meinte, dann soll er mal herzeigen und nachher hat es sich dann andersrum ergeben..
Ist aber ganz schön aufwändig in der Wartung, so ein Sklave.
Ach so, ja, im Second Life natürlich.
also
das war jetzt aber definitv ein hetero, mit dem ich grade im second life sex hatte – so wenig, wie der freude an meinem schwanz in seinem arsch artikulieren konnte… tsk tsk tsk
inside second life -so you don’t have to be!
Gestern wurde mir ein Escort-Job in einer Sex-Bar angeboten und außerdem habe ich 250 L im Glücksspiel gewonnen – feiner Abend. Ich glaube den Job mach ich mal, man will ja wissen; wie sowas im virtuellen Leben funktioniert, wenn schon die eigenen Versuche im wahren Leben, als man noch jung und schön war, so wenig nachhaltig verklangen.
Was man sonst noch so lernen konnte?
Franzosen sind sehr nervig, sie treten nur in Kleingruppen auf und haben nur untereinander Sex. Und reden die ganze Zeit dabei, aber kein Cybersextalk, sondern irgendwas.
Cybersextalk unter Niederländern dagegen hört sich zum Piepen an. Gacker.
Im Second Life kann man ja alles machen, was man auch im First Life so tut: Häuser bauen, Geschäfte machen, arbeiten gehen, ausgehen. shoppen. Ich glaube nur, Kinder machen und Familie gründen geht nicht, allerdings gibt es relativ viele Kinder dort. Gruselige Vorstellung, wer sich da wohl auslebt….
Da ich außer Häuser bauen und Familie gründen alles obige im First Life schon mehr als genug an der Backe habe, widme ich mehr dem Sexleben.
Im Second Life habe ich mittlerweile einen Fuckbuddy aus New York, einen aus Südfrankreich und einen aus Schottland. (Alles angeblich natürlich.)
Und – Surprise! – das bewirkt bei mir gar keinen Rückzug in eine alternative Realität, eher das Gegenteil: Da die Animationen zwar schon relativ ausgefeilt sind, auf Dauer aber doch langweilig werden, ist man, wie im wahren Leben auch, auf Phantasie und Sprachgewandheit angewiesen.
Was zur Folge hat, daß bei mir einige arg verstaubte Synapsen freigepustet wurden und werden, und es mich des öfteren ins wahre Leben zu ganz unvirtuellen Unternehmungen hinaustreibt. Was mir da zum Glück fehlen würde, wäre dann also ein Fuckbuddy aus Friedrichshain, einen in Kreuzberg und von mir aus auch noch einen in Neukölln… (Und das besser nicht angeblich!)
Auch gelernt: Heteros sind in öffentlichen virtuellen Sex-Areas viel viel krasser als Homos. Mit welcher Aggressivität und mit wie wenig Phantasie und Lockerheit da vorgegangen wird, ist doch eher erschreckend. Also wer da Vorurteile hat, wie Homos da angeblich drauf sind, der begebe sich doch mal ins Hideaway…
Wollte ja eigentlich mal als dralle Blondine austesten, was die heterosexuellen Herren der Schöpfung so drauf haben, aber das überlege ich mir nochmal.
Auf alle Fälle werde ich Sie auf dem Laufenden halten!
Es grüßt Lucky Strikes –
INSIDE SECOND LIFE – SO YOU DON’T HAVE TO BE!
ausgesperrt
Mein Bauch tut mir immer noch weh vor Lachen. Habe eben meinen LMB* im Treppenhaus ausgesperrt. Er läuft ja immer gerne nackt in seiner Wohnung rum, und als er kurz was ins Treppenhaus stellen wollte, war die Gelegenheit unwiderstehlich, einfach die Tür hinter ihm zuzmachen.
Und noch während wir durch die Tür die Bedingungen für einen etwaigen Wiedereinlaß verhandelten, ging die Aufzugtür auf und die Nachbarn samt Kind stiegen mit ihren Wochenendeinkäufen aus…
Ich krieg mich nicht mehr ein… und dafür, was er sonst sonst so veranstaltet – ich wußte nicht daß Menschen am ganzen Körper puterrot werden können…
Gacker…
*Langjähriger MitBewohner
X aus 100
Auf dem Weg ins Büro spiele ich ja manchmal das ‘Wieviele aus 100’-Spiel, das ich mal in Sex and the City gesehen habe: mit wie vielen aus 100 männlichen Passanten paarungsfähigen Alters würde ich ins Bett gehen?
Auf dem relativ kurzen Weg zur Arbeit komme ich da immer auf extrem unterschiedliche Ergebnisse, irgendwo zwischen 0 und 85, je nach Tag.
Also entweder lassen sie an manchen Tagen nur die wirklich häßlichen Menschen raus oder es gibt dann doch nymphomanische und Nonnentage.
Beruhigend finde ich immerhin schon mal, daß es nie 100% sind. Und daß es nur ein Spiel ist.
wahrer sex
findet im Kopf statt.
Und nein, ich meine damit nicht Blowjobs.
schwichtel den pheerce!
Wenn ich den Herrn Glam nicht hätte, dann hätte ich wohl auch gar keine Inspiration manchmal. Neben der herrlichen Idee des Schwuchtelwichtelns, also Schwichtelns, kam dann der Pheerce, mein Schwichtelopfer auf die Idee, sich gleich eben jener zu beschwichtelnder Person anzunehmen.
Also Herr Pheerce, da ich dich ja nicht persönlich kenne, habe ich mich bei dir kundig gemacht: Du bist getesteter spontaner Idealist, was ja erstmal was Schönes ist, stehst wie viele im ewigen Zwiespalt zwischen Sex und Schokolade(als Ersatz), was deinem nach eigener Auskunft reizendstem Merkmal, einem bestechenden Lächeln, ja nur schaden kann, wenn du dir die Schokolade nicht aus dem Mundwinkel wischst. Du hast dir eine Tankstelle zum Aufhängen gekauft, lebst in einem äußerst gepflegten Bloggerhaushalt und schreibst manchmal Artikel, von denen ich nicht mal den ersten Satz verstehe.
Die Panik war groß, was ich dir denn verehren soll, deshalb habe ich mich an Glams Vorgabe ‘aus Eigenbeständen oder selbstgemacht – aber nicht Makramee oder Salzteig’ gehalten.
Vielleicht heute schon in deiner Post findest du ein in diesem Zusammenhang unrechtmäßig erlangtes Geschenk. Nein, keine Angst, es ist kein gebrauchter Schlüpper. I hope you like it! Und wenn Du magst, kläre ich dich auch über den Zusammenhang auf, auch wenn ich da nicht wirklich stolz auf mich sein kann.
slogans die überzeugen
Hallo, ich bin der Pettinggünter aus dem schönen Hellerdorf
(gayromeo)
So ein Trottel, mit dem würd ich nicht gehen, man schreibt doch Hellersdorf mit ‘s’!