Ja, richtig gelesen, “auf”, nicht “aus”
Zwei Tage auf dem Schlauchboot, auch wenn schon zunehmend deutlich wahrnehmbar der Herbst in die Somerschönheit kraucht, und Freitag einen ganzen Tag freigemacht, zur Floßfahrt von Treptow bis kurz vorn Müggelsee – herrlich! Kein Wunder, wenn dann das Wasserviehzeugs einen irgendwann als einen der Ihren akzeptiert:
Die süße Ente, die wir Samstag gefüttert haben, war gestern dann einen Schritt schlauer: Wenn aus dem Boot so viele Leckereien für uns abfallen, dann bedeutet das doch, daß IM Boot noch viel mehr Leckereien für mich zu finden sind, oder!? Geh ich doch mal direkt nachgucken!

Eine echte Glamourduck, schaunsemal:

(Man kann nur hoffen, daß sie auch in Zukunft auf so wohlgesonnene Menschen trifft und es ihr nicht so ergeht wie der kahl gerupften Schwester weiter vorne im See…)
ich fühl mich jetzt auch irgendwie für sie verantwortlich. (patenente. dicks & ducks)
Ja, ich hoffe wir haben sie jetzt nicht verdorben. Stell dir vor, die hupft auf andere Boote und die Leute brechen in Panik aus: Huaaah, Vogelgrippe! Rinderwahn!
(Und ich hoffe ihr ist nicht schlecht geworden von all den Pringles…)
Ich wußte, dass ich was verpasse, wenn ich auf’m Sofa hockenbleibe!
Haha! Wußt ich doch, daß Sie auf Konkurrenz reagieren! Und auf Essen!
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