Statt Postkarten

Ich hab Sie bzw. das Blog ja ganz schlimm vernachlässigt, das muß sich wieder ändern. Aber aus gutem Grund, oder: ich hatte eine gute Zeit und kam daher nicht zum Schreiben. Erzähl ich vielleicht später mal.
Jedenfalls, es ist geschickt, erst zwei Wochen Urlaub zu machen, dann ein paar Wochen arbeiten zu gehen, und dann wieder drei Wochen nochmal Urlaub zu machen, selbst wenn man nicht die allergrößten Pläne hat.

Besonders mag ich diese letzte Woche, Mikro-Urlaub, Sonntag auf dem See mit Glam, mit Regenschauern im gleißenden Sonnenschein rudern und so (war aber doch ein bissel frisch…) Gestern nochmal plus Koma & Graf, mit Schwänen – tolle Bilder mit Schwänen gemacht, aber die muß ich erstmal freigeben lassen, sie wissen schon.

Heute dann so ein zweitliebster Tag (nach See), Arsch vom Sofa diszipliniert um elf zu anderthalb Stunden Badminton (ja, ich habe etwas abgenommen, denke ich) danach die verlorenen Kalorien beim Brunch mit dem einen Spielpartner nebst reizender Gattin wieder doppelt und dreifach aufgefüllt, und vielleicht ein wenig zuviel von Arbeit geredet, dann die Runde zur Sau in den Trödelladen, zum Glam und nebenbei den erweiterten Kiez begangen, bei Tröpfelregen, aber warm, und sich die Leute angeguckt, und die Leute mich angucken lassen.

Ich muß schon sagen, ich komme mir vor, als wäre ich ein halbes Jahr weg gewesen. Vielleicht mache ich die Tage ja mal ein Sexdate, irgendwie muß ich mir das Wohlbefinden doch noch versauen.

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