Landesamt für Bürger-
und Ordnungsangelegenheiten
xxx
Per Fax 030- xxx
Berlin, 8.10.2007 15:20
Sehr geehrte Frau xxx, sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem ich an mehreren Tagen in der letzten Woche und heute seit 9:30 vergeblich unter allen Durchwahlen von -xxxx bis xxxx, -xxxx und auch unter -xxxx und -xxxx versucht habe, einen Ansprechpartner zu erreichen, bin ich nun mit meinem Rat am Ende, und bitte Sie, sich persönlich meiner Rückfrage anzunehmen.
Es geht um meinen Antrag auf Erteilung einer Zustimmung nach §39 Abs. 2 des Aufenthaltsgesetz für meine Mitarbeiterin Frau xxx.
Den Antrag hatte ich Ihnen schriftlich am 12.09., also vor einem Monat zugesandt, nachdem mehrere Versuche Frau xxx, die Papiere persönlich zu überreichen, an der mangelnden Bereitschaft der Sachbearbeiter, diese entgegenzunehmen, gescheitert sind.
Da nun bald der Aufenthaltstitel von xxx abläuft, und ich dringend darauf angewiesen bin, diese weiter bei uns zu beschäftigen, wie ich Ihnen geschrieben habe, erbitte ich eine Auskunft zum Stand des Verfahrens.
Ich hoffe doch sehr, dass der negative Eindruck, den ich von Ihrem Amt bisher gewonnen habe, ein falscher Eindruck ist, und dass Sie mir in meinem dringenden Anliegen weiterhelfen können.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar für einen Rückruf unter Tel. 030 – xxx oder mobil unter 0179-xxx.
Mit freundlichen Grüßen,
Das ist doch mal ein nettes Schreiben an ein nettes Amt. Halt uns auf dem Laufenden, was d’raus wird, ja?
REPLY:
und so langsam komm ich in fahrt!
ich schreibe jetzt bestimmt nichts neues, da ich die diskussion der letzten tage nicht mitverfolgt habe. aber ich kanns mir nicht verkneifen.
gibts in deinem bekanntenkreis nicht den einen oder anderen direkten draht zum herrn regierenden? der ist doch früher viel als freund der berliner kleinkunst unterwegs gewesen. (böse zugen sagen: groupie) vielleicht kann der einen wink geben?!? oder gibts das im westen nicht?
Jetzt bin ich ja richtig gespannt, wie’s weitergeht!!
go, lucky, go!
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den kenne ich auch selber, zwar etwas entfernter, aber dennoch. würde aber wenn, dann lieber einen politiker dazu instigieren, dem auch selber an der sachlage etwas gelegen ist.
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ich auch.
habe aber durch einen anderen bekannten amtshengst erfahren, daß anfragen gemäß neuem verwaltungsreformgrundsatzgesetz binnen 14 Tagen bearbeitet werden müssen.
also noch ein punkt, wo die herrschaften gelost haben. hähä.
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I try
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werde Sie und herrn sabbeljan wohl bald mal anhauen müssen.
Ja. Und das jetzt täglich faxen und jeden Tag oben rechts in die Ecke schreiben:
Erstmals gefaxt am xx.xx.xxxx – keine Reaktion
Zweites Fax am xx.xx.xxxx – keine Reaktion von Ihnen!
Penetranz mögen die nicht …
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obwohl die es doch selber so gut können, wenn die was von einem wollen.
Wenn die bis morgen nicht Laut von sich geben, wird es angesichts des nahenden Oktoberendes wohl Zeit, sich an Günter Piening, den Beauftragten für Integration und Migration, zu wenden.
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also heute hat sich keiner gerührt, und morgen soll angeblich der tag sein, an dem sie auch telefonisch zu erreichen wären. die schangse geb ich ihnen noch.
spielt ja alles meinem ziel in die hände, eine vergleich zu schließen: visum gegen verzicht auf öffentliche bloßstellung.
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Mit dem Unterschied, daß die ZEIT dafür haben…!!!
REPLY:
@luckystrike
Wenn die sich heute nicht rühren wollen sie das aussitzen.
Fragt man nach:
“Wie bitte ? Wir haben doch nie ein Fax bekommen !”
Nur damit sie vorbereitet sind đ
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bin ja auch nicht komplett vorn koffer gesaust, habe faxbestätigungen von allen endstellen (sic!) denen es korrekt zugestellt wurde, und auch den antrag selbstverständlich per einschreiben geschickt. so ja nicht. nicht mit omma pfiffig!
REPLY:
Das habe ich mir auch einmal gedacht und weg wars.
Bis heute.
Aber Österreich ist anders als Deutschland.
Manchmal positiv, manchmal negativ.