non, c’est rien

… gar nix ist.
ich dachte nur, ich mache ein paar leere tage im noch blassen, unbeschriebenen jahr, einfach mal ‘krank’. angekratzt, wie ich war, die letzten wochen/monate, mit keiner zeit zum erholen, orientierung wiederfinden, abstand nehmen, ausspannen.
und ich muß sagen, das ist eine ganz schwierige übung, so ganz auf sich selbst geworfen…

7 thoughts on “non, c’est rien

  1. sabbeljan

    damit ist aber der erste schritt schon getan. jetzt noch etwas durchhalten, dann hat man den abstand, dann kann man sich sortieren. und dann wieder rein ins volle leben.

  2. arboretum

    Genau, Kranksein ist ganz schön Arbeit. Spätestens vom dritten Tag an.

    Erholen Sie sich gut, Herr Lucky, war schließlich so ein Knochenbrecher.

  3. arboretum

    REPLY:
    Haben Sie denn noch genug zu lesen?

    Ich muss meine Aufgabe noch bis zum 15. schultern, dann reicht’s hoffentlich. Erfahre ich aber erst am 15.

  4. luckystrike

    REPLY:
    Oh, Bücher hab ich noch mindestens 20 da, hab letztes Jahr nur 2 (!) geschafft aber mehr rangeschafft. Aber keine Lust zum Lesen. Aber so ein Tag geht so schnell vorbei – wupp – schon ist wieder abend, und nix angestellt – also langweilig wird mir noch lang nicht.

Comments are closed.