… gar nix ist.
ich dachte nur, ich mache ein paar leere tage im noch blassen, unbeschriebenen jahr, einfach mal ‘krank’. angekratzt, wie ich war, die letzten wochen/monate, mit keiner zeit zum erholen, orientierung wiederfinden, abstand nehmen, ausspannen.
und ich muß sagen, das ist eine ganz schwierige übung, so ganz auf sich selbst geworfen…
damit ist aber der erste schritt schon getan. jetzt noch etwas durchhalten, dann hat man den abstand, dann kann man sich sortieren. und dann wieder rein ins volle leben.
REPLY:
na, jetzt bin ich wieder back@work, also sozusagen im vollen leben, und das fühlt sich auch wieder nicht so prall an…
ach kiek mal, same procedure as last year…
Genau, Kranksein ist ganz schön Arbeit. Spätestens vom dritten Tag an.
Erholen Sie sich gut, Herr Lucky, war schließlich so ein Knochenbrecher.
REPLY:
ach kranksein ist auch eine gute aufgabe – wenns nicht so lange dauert wie bei Ihnen!
REPLY:
Haben Sie denn noch genug zu lesen?
Ich muss meine Aufgabe noch bis zum 15. schultern, dann reicht’s hoffentlich. Erfahre ich aber erst am 15.
REPLY:
Oh, Bücher hab ich noch mindestens 20 da, hab letztes Jahr nur 2 (!) geschafft aber mehr rangeschafft. Aber keine Lust zum Lesen. Aber so ein Tag geht so schnell vorbei – wupp – schon ist wieder abend, und nix angestellt – also langweilig wird mir noch lang nicht.