10 thoughts on “Mitten in Europa

  1. timanfaya

    ich würde auch mal so unken, dass die vieldiskutierte türkei alles in allem europa erheblich näher ist als das serbische nazi pack. mir ist der koran unterm kopfkissen im schnitt jedenfalls deutlich lieber als das geistige hakenkreuz im parteibuch.

  2. timanfaya

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    hey, waren das nicht die bad boys – also eher eigentraumatisiert?! und der krieg ist sage und schreibe auch schon wieder 15 jahre her. ich sage es mal aus eigener erfahrung: die mänlichen serben, die ich kenne oder kennen gelernt habe, haben zu 95% einen macho-vollschuss. unglaublich agressiv bei maximaler intelligenzallergie. und das hatten die auch schon vor dem krieg. ich weiß nicht warum, aber es ist so.

  3. luckystrike

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    Naja, zumindest obenrum auf der Kruste siehts europäischer aus, darunter glaub ich eher nicht. Und so schlimm Serbien drauf ist, darf man auch nicht vergessen, daß da jeder einzelne zutiefst traumatisiert von einen grauenhaften Krieg sein muß, der noch gar nicht so lange her ist.

  4. arboretum

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    In den orthodoxen auch. Siehe Serbien, siehe Russland. Da steht Homosexualität zwar seit 1993 nicht mehr unter Strafe und seit 1999 auch nicht mehr auf der Liste der Geisteskrankheiten, aber sich zu outen ist trotzdem noch sehr riskant.

  5. luckystrike

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    Ach, darüber kann ich mich nicht so aufregen, ich denke das ist ein linguistisches Ding, die allermeisten der Youngster bringen “schwul” und schwul gar nicht so in Verbindung. Sowas wie Teekesselchen, denke ich. Wenn man “Arschloch” sagt, denkt man ja auch nicht an ein tatsächliches, und es hat sich auch noch keiner selbst verstümmelt, nur weil er so genannt wurde.
    Und im Vergleich zu Osteuropa ja doch ein kleines Problem, wenn.

  6. codenamecobra (Gast)

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    Sicher hat sich noch niemand verstümmelt, aber fertig gemacht werden wohl trotzdem einige…

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