Tschick gelesen, geweint

vor so viel Schönheit, liebevoller Haltung und weil diese Stimme, die von Wolfgang Herrndorf, verstummt ist.

Ich weiß, ich bin da aus der Zeit, den ersten Hype um das Buch habe ich irgendwie verpaßt und auch den um seinen Tod.

Selten, vielleicht noch nie, einen deutschen Roman gelesen, der mit einer so wundervollen Erzählstimme so viel Schönes, Nachdenkliches, Wahres, aber auch Pupslustiges in einem so kleinen großen Band unterbringt.

Hier in der Süddeutschen eine viel eloquentere Rezension.

4 Gedanken zu „Tschick gelesen, geweint

    1. luckystrike Artikelautor

      Ich glaube das wird für mich so ein Buch wie Couplands Eleanor Rigby. Das lese ich alle paar Jahre, und dazwischen liegt es neben dem klo und ich schlage einfach irgendwo auf und lese da ein paar Sätze. Und freu mich.

  1. Pingback: engl @ absurdum » Blog-Archiv » sand, gestapelt

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