Ich bewundere deine Rosen, habe erst vor 3 Jahren angefangen auf unserem Balkon/Dachterrasse 1 englische David Astin und eine von Bakker “INdigoletta ” zu pflanzen. Ich wäre sehr glücklich, wenn wir uns ein wenig austauschen könnten, denn ich denke, dass Du mein idealer Fragepartner wärst.
Du, das ist gar nicht so schwer. Ich kann da auch kaum etwas dafür, ich wundere mich eher, daß die Rosen den Winter und besonders den Winter im Frühjahr überhaupt überstanden haben. Und gedüngt habe ich dieses Jahr auch noch nicht einmal.
Aber so ein paar Tips:
– Nie nie nie zuviel Aufmerksamkeit geben und wie Du schreibst alle 2 Stunden nachgucken – das würde euch doch auch nerven, wie sollen sich die Rosen da aufs Gedeihen konzentrieren? Ich plädiere für eine freundliche Nachlässikgeit.
– Eher seltener als zu oft gießen (s. oberer Punkt), und wenn, dann richtig kräftig, einmal kräftig, durchsickern lassen, Moment warten und dann nochmal kräftig. Gilt für alle Terrassenkübel, sonst kriegen die Pflanzen nur oben Wurzeln, statt den ganzen Topf zu nutzen.
– rosen brauchen Luft und knallige Sonne, nicht zu eng eindingsen
– Tiefe Töpfe, Rosen sind Tiefwurzler, und nicht einfach diesen Torfkulturschrott als Erde, Rosen brauchen es toniger, also eher Cirtuspflanzen- oder Kübelpflanzenerde als Torfzeug, und auf keinen Fall solchen Ökosondernüll wie Kokos usw.
– Auswahl der Sorten: Austins sind ganz gut, Bakker weiß ich nicht, eher ältere Sorten auswählen, die gibt es nicht umsonst schon lange, und ansonsten nach Geschmack. Ich habe aber auch immer Glück mit diesen billigen Mini-Wegwerfrosen zu 1,99 in diesen Minitöpfen, umgepflanzt entwickeln die sich ganz gewaltig und blühen wie blöde (die orange im Bild, duftet aber nicht)
Noiiin, ruhig mehr davon. Sieht so schön aus. Außerdem haben Sie die alle mühsam geschüttelt.
Schon, aber den Rest haben sie selbst gemacht, man sollte sich über Geschenke auch einfach freuen, und das tu ich.
Pingback: Hannaxels Blog » Zweite Juniwoche «
Ich bewundere deine Rosen, habe erst vor 3 Jahren angefangen auf unserem Balkon/Dachterrasse 1 englische David Astin und eine von Bakker “INdigoletta ” zu pflanzen. Ich wäre sehr glücklich, wenn wir uns ein wenig austauschen könnten, denn ich denke, dass Du mein idealer Fragepartner wärst.
Du, das ist gar nicht so schwer. Ich kann da auch kaum etwas dafür, ich wundere mich eher, daß die Rosen den Winter und besonders den Winter im Frühjahr überhaupt überstanden haben. Und gedüngt habe ich dieses Jahr auch noch nicht einmal.
Aber so ein paar Tips:
– Nie nie nie zuviel Aufmerksamkeit geben und wie Du schreibst alle 2 Stunden nachgucken – das würde euch doch auch nerven, wie sollen sich die Rosen da aufs Gedeihen konzentrieren? Ich plädiere für eine freundliche Nachlässikgeit.
– Eher seltener als zu oft gießen (s. oberer Punkt), und wenn, dann richtig kräftig, einmal kräftig, durchsickern lassen, Moment warten und dann nochmal kräftig. Gilt für alle Terrassenkübel, sonst kriegen die Pflanzen nur oben Wurzeln, statt den ganzen Topf zu nutzen.
– rosen brauchen Luft und knallige Sonne, nicht zu eng eindingsen
– Tiefe Töpfe, Rosen sind Tiefwurzler, und nicht einfach diesen Torfkulturschrott als Erde, Rosen brauchen es toniger, also eher Cirtuspflanzen- oder Kübelpflanzenerde als Torfzeug, und auf keinen Fall solchen Ökosondernüll wie Kokos usw.
– Auswahl der Sorten: Austins sind ganz gut, Bakker weiß ich nicht, eher ältere Sorten auswählen, die gibt es nicht umsonst schon lange, und ansonsten nach Geschmack. Ich habe aber auch immer Glück mit diesen billigen Mini-Wegwerfrosen zu 1,99 in diesen Minitöpfen, umgepflanzt entwickeln die sich ganz gewaltig und blühen wie blöde (die orange im Bild, duftet aber nicht)