Sunday at the Luckystein Place

So, soweit alles erledigt für den Sonntag, gefrühstückt, Blogrundgang, Spon, Tagesspiegel, Morgenpost, Berliner, Süddeutsche und Vanity Fair online gelesen, gewichst, geflosst, Zähne geputzt, geduscht, Spülmaschine ein- und ausgeräumt, Wäsche abgehangen.
Kann ich mich jetzt meinem längjährigen Rechercheprojekt widmen: Warum schmilzt ein Pfund Butter in der Sonne einfach so weg, mein Hüft- und sonstiger Speck aber nicht?

10 Gedanken zu „Sunday at the Luckystein Place

  1. luckystrike

    Ich habe mittlerweile eine Theorie: Wahrscheinlich müßte man die körpereigene Temperaturregelung irgendwie ausschalten, und vor allem Perforationen schaffen, damit das geschmolzene Fett auch austreten und wegfließen kann.
    Und natürlich muß man hinterher das verbliebene Fett wieder in Form klopfen, bevor es ganz erkaltet.

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  2. glamourdick

    REPLY:
    die überschüssige haut wird dann durch die perforation per kreuzstich vernäht, und prompt braucht man sich keine schicke bluse mehr kaufen, sondern ist schon aufs geziemlichste verziert! tattoo, piercing, branding kannste vergessen, perfing ist der neue folkloretrend schlechthin!

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  3. TheHeartcore

    REPLY:
    Das liegt wahrscheinlich an der Zusammensetzung der verschiedenen Fettsorten. Butter und Margarine haben eine eher einfache Struktur, sind für den Verzehr und die Verdauung gedacht, während Menschen- und Tierfett kompliziert zusammengebaut und darauf hin optimiert sind, warm zu halten. Und weil das Fett an uns komprimiert und zusammengestaucht ist, sind unsere Bäuche auch fester und griffiger als Butter. ;)

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