Smooth Sailing

Gut, daß man das Schlimmste gleich zuerst hinter sich bringen muß.
Das Schlimmste ist, abolut schwindelig vom steg ins boot zu kommen, und dann die ekligen Spinnen (eine besondere Sorte, die es wohl nur am Wasser gibt), die im Segel wohnen, mit einen astrofarbigen Handfeger ins Wasser zu bugsieren (und im Folgenden daran zu hindern, wieder ins Boot zu klettern.
Dann muß man sich an spinnenverhangenen Stegen bis zu einer offenen Stelle vorhangeln, bis man die segel setzen kann, wobei man noch ein paar Schiffe rammt, und dann, aber dann geht es los!
Einfach eine irrsinnig schöne Bewegung, so einfach mit nix, nur dem Wind, voranzukommen, mal rasant, mal gar nicht, und was ich irgendwie nicht in meinen Kopf bekomme, wie man in die eine Richtung segeln kann, obwohl der Wind ganz unlogisch woanders hin bläst.
Ich bin angefixt, Käpt’n Iris!

5 Gedanken zu „Smooth Sailing

  1. glamourdick

    geil auch der moment, wenn man das segel runterlässt und da plumpsen noch ein paar fette spidermankollegen runter, ganz erschreckt, und tanzen einem dann über die füße.

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  2. kittykoma

    spinnen????!!!! au weia, ich soll demnächst mal mitsegeln. das sollte ich wohl vorher mit meinem therapeuten besprechen.
    spinnenangst ist psychtherapeutisch interpretiert angst vor der dominanten mutter.
    hab ich mal irgendwo gelesen.
    das kind hat spinnenangst. ganz extrem. das brachte mich dann doch zum nachdenken.

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  3. luckystrike

    REPLY:
    Na dann ist es ja kein Wunder daß Ratten und Mäuse und Schlangen mich nicht schrecken im Vergleich…
    Aber warum sollte Ihr Kind denn Angst vor Spinnen haben?

    und – in eigener Sache – was kriegt man denn für abwesende/versagende Väter?

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