Irgendwo in der Kanalisation Brandenburgs, möglicherweise Pritzwalk, muß es sein, wo sie gezüchtet werden: die Gattung der Heizungsableser.
Kleine vornüber gebeugte Männlein mit fliehender Stirn, flüchtigem Blick, und huschendem Gang.
Man weiß nicht, ob sie so geschult wurden, um die mit großer Wahrscheinlichkeit extrem belastenden Anblicke der verschiedensten Wohnungen ertragen zu können, die sie unerschrocken durchqueren müssen, um die “Röhrchen” auszutauschen, oder ob es Spätfolgen eben jener Wohnungsgestaltungen sind.
Mir jedenfalls macht es immer einen Heidenspaß, die Kollegen in das mit schwarzer Teichfolie ausgekleidete Spielzimmer meines Mitbewohners zu schicken – die aufgerissenen Augen und der stetige Blick nach hinten sind unbezahlbar, gnihihi.
das nächstemal halten sie die kamera gezückt bitte….. 😉
das nächste jahr möchte ich bitte die tür öffnen! ich zieh auch extra eine pinke kittelschürze übers lederkorsett (halb offen natürlich, die schürze), kaue kaugummi und die haare sind dann lang genug, damit ich eine asi-palme draus binden kann.
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Üppig Lidstrich und Stilettos hamse vergessen, Frau Kitty. 🙂
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ach, er war so scheu plötzlich…
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aber das kann ich doch auch selber, frau kitty!?
allerdings könnten wir auch im duo arbeiten, was meinen Sie? wäre auch nicht schlecht zum bauern-casten.
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au ja, wir machen das zusammen!
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OK – ich übernehme die Kamera! Und das Anlegen der stabilen Seitenlage – man kann sie wissen…