Auf dem Weg ins Büro spiele ich ja manchmal das ‘Wieviele aus 100’-Spiel, das ich mal in Sex and the City gesehen habe: mit wie vielen aus 100 männlichen Passanten paarungsfähigen Alters würde ich ins Bett gehen?
Auf dem relativ kurzen Weg zur Arbeit komme ich da immer auf extrem unterschiedliche Ergebnisse, irgendwo zwischen 0 und 85, je nach Tag.
Also entweder lassen sie an manchen Tagen nur die wirklich häßlichen Menschen raus oder es gibt dann doch nymphomanische und Nonnentage.
Beruhigend finde ich immerhin schon mal, daß es nie 100% sind. Und daß es nur ein Spiel ist.
ich sehe ja fast niemanden, mit dem ich sprechen möchte. das liegt an meinem schlimmen menschenbild, das immer apokalytischere ausmaße annimmt…
Sie haben eindeutig den interessanteren Weg zur Arbeit als ich.
taeglich 100 maennliche passanten paarungsfaehigen alters auf dem weg ins buero! himmel, herr lucky, wandern sie allmorgentlich von tegel nach licherfelde-west?
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das spiel ginge ja auch um damit schlafen. man könnte es natürlich auch mit sprechen spielen – da käme ich auch mit wesentlich niedrigerer trefferqoute raus.
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hm – vielleicht mal einen umweg machen? neue welten liegen manchmal nur um die ecke…
Wow, das nenne ich aber eine echt gute Quote. Mein Arbeitsweg ist sehr kurz (10 Min. Fußweg), vielleicht liegt es daran, dass mir niemals Männer unterwegs begegnen, mit denen ich gerne ins Bett steigen würde (und ich meine wirklich NIEMALS). Oder sollte ich vielleicht bloß auch mal am frühen Morgen und Abend die Augen aufmachen???
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ich weiß es ja auch nicht. warum das so unterschiedlich ist – viellleicht hängt es auch davon ab, wo die venus grad geht und steht?
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nee, ich pendele nur von einem zum anderen kreuzberg. zugegeben, es liegen ein paar berufsschulen auf dem weg.
da wo ich gerade bin, wären es 200 beischläfe auf 100 passanten. weil alle so geil sind, dass man 2mal will 🙂
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go pheercie, go! zeig der nachbarschaft mal, wo der hammer hängt!
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schön wärs. aber stattdessen begnüg ich mich mit feuchten trääumen. so weit isses schon.