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winkfett

Hehe, mein neues Lieblingswort: Winkfett. Gefunden bei der süßen Mme Wortschnittchen.

Das fehlte mir grade noch, das Wort. Wenn ich auch nicht sicher weiß, was es bedeutet, aber so stelle ich mir vor, daß es die untere Oberarm- und Achselgegend von Damen (oder auch Herren) beschreibt, die besser kein schulterfreies Abendkleid ohne Stola zum Drüberlegen tragen.

ausgesorgt

hat meine Tante Irmgard, die heute nach Kreta fliegt, und auf die besorgte Frage nach der Verpflegung (Moussaka – bjäch!) antwortete sie stolz, daß das kein Problem sei, sie hätten schließlich Vollnarkose.

music makes the people

Das kursierende Musikstöckchen, aus dem einfachen Grund, weil nach 4 Wochen jetzt endlich It*nes auch auf meinem neuen Rechner funktioniert:

Vorspann:
Depeche Mode – Enjoy the Silence
Aha, klar, dacht ich mir doch, das das hier kein Schwein interessiert:
Word are very unnecessary, singt Dave Gahan
Word are meaningless, and forgettable

Aufwachen:
Hildegard Knef: Ich bin leider viel zu faul (Laziest Gal in Town)
Volltreffer!
Nicht weil ich scheu wär,
nicht weil ich treu wär
nicht weils mir so unerhört neu wär,
der einizge Grund:Ich bin leider viel zu faul

Erster Schultag:
Alison Moyet: Another living Day
… is lost on you Nichts hinzuzufügen

Verlieben:
Siouxsie & the Banshees: This Town ain’t big enough for both of us
Oops, ist das jetzt ein gutes oder schlechtes Zeichen?

Das erste Mal:
Oooh, sweet:
Nena feat Duncan Townsend: Caravan of Love
Zuckersüß und butterweich!
Are you ready, are you ready, for the time of your Life?

Kampflied:
Ingrid Caven – Polaroid Cocain
Ach, die Art von Kampf? Geht natürlich auch
Als Tausenderschein
ist dein Lächeln gemeint!

Schluss machen:
Annette Humpe: Ich lass mich gehn
Ich mach die Vorhänge zu
seit Tagen keinen Sonnenstrahl
it’s ‘cos I’m feeling blue
Ich lass mich gehn
because I’m lonely
Die Liebe hab ich längst verschenkt

Na, das ginge aber auch dramatischer, junge Frau!

Abschlussball:
Doris day – Dream a little dream of me
Große Band, fetter Schieber – für gegen später auf dme Ball vielleicht
Stars fading but I linger on, dear,
still craving your kiss

Nervenzusammenbruch:
Georgette Dee – Zug nach Paris
Na, das kenne ich aber auch heftiger, so einen Nervenzusammenbruch…
Liebe Georgette, da haben Sie sich leider etwas fehlplaziert…

Autofahren:
Sarah Silverman – Porn Song
Nee, Auofahren ist für mich kein Geschlechtsverkehrsersatz
There’s a hole in your butt where the dooie comes out
there’s a hole in your butt where the penis goes in
your vagina has so many penisses in it
that you might as well talk about the times they are not in it!
Do you ever take drugs so that you can have sex without crying?

Flashback:
Boy George – She was never He
Ein wunderschönes Lied über einen Jungen, der sich das Leben anders ausgesucht hat
For as long as I remember
she was never of a gender category

Wieder zusammenkommen:
Knef – Ich liebe dich
Wie sagt man das? Wie schreibt man das
Wie lebt man das? Wie lebt man ohne?
Ich liebe dich – drei Wörter, vier Silben
blieben betroffen, tödlich getroffen
an Stadtränden liegen,
sie werden von Fliegen im Sommer besucht

Dem ist nichts hinzuzufügen

Hochzeit:
Juli – Geile Zeit
Wird alles anders, wird alles anders
Ja ich weiß es war ne geile Zeit,
es tut mir leid, es ist vorbei

Ist ja auch meistens so, wenn die Leute erst mal heiraten. Aber ich bin ja auch Hochzeitsallergiker

Geburt des ersten Kindes:
Sade – No ordinary Love
Das wär auch noch schöner sonst!

Endkampf:
Nouvelle Vague – Love will tear us apart
…or Cancer will

Todesszene:
OOOOH – wie schön!
Kate Bush – Aerial
Das wäre aber schon eine traumhafte Todesszene, mit Kate Bush, die im Sonnenaufgang auf dem Dach mit den Vögeln tanzt und singt – bin ich bei!
The dawn has come
and the wine will run
and the song must be sung
and the flowers are melting
in the sun

Beerdigungslied:
PeterLicht: Hallo Hallo (Dies ist der Tag)
an dem du zur Hölle fährst
Touche! Und ohne Schummeln!

Abspann:
Christina Aguilera – Beautiful
Hach, das wär schön, wenn das hinterher jemand über mich und mein Leben sagen könnte…

Lucky auf Abwegen

Heute morgen am Strand von Goa aufgewacht, schön, wie die Delphine im Wasser springen. Seltsam, ich hatte gestern doch noch eine andere Hose an? Hat mir wahrscheinlich jemand geschenkt. Aber trotzdem komisch, andere Leute können einem doch nicht einfach andere Kleidung anziehen?
Egal, ich zieh mich erstmal nackt aus und lege mich in die Brandung.
Hach, seit mir gestern jemand die Brustbehaarung geschenkt hat, gefalle ich mir richtig gut. Stramme Schenkel, schmale Hüften und ein richtig breites Kreuz. Muskeln auch, aber nicht zu übertrieben.
Das kleine Kinnbärtchen steht mir, sieht gut aus zu meinen eisbonbonfarbenen Augen und den dunklen Haaren, die mir so schick in die Stirn fallen.
Es nervt nur etwas, daß ich mich immer nur von hinten sehen kann (sexy Gang aber auch!), es sei denn ich greife Strg+Alt und Pfeil.
Auch finde ich es blöd, daß man den Penis (den hat mir der Leigh geschenkt) extra anheften muß, und nicht immer tragen kann, der steht sonst nämlich aus der Kleidung heraus, und das sieht zumindest in der Shopping Mall blöde aus.
Der Herr Glam ist schuld, wenn ich jetzt noch mehr vorm Rechner hänge, schließlich hat er mich hier angefixt. Nachdem ich am Anfang ziemlich frustriert war. Wozu brauche ich ein Second Life, wenn ich da genauso wenig Sex habe wie im First Life, weil ich dort wie hier zu blöd bin andere Avatare anzusprechen? Aber Glammie wäre nicht GlamourDickie, wenn er mir nicht gezeigt hätte, wie man Gruppensex hat. Es ist allerdings etwas beschwerlich, die entsprechenden Sexgeräusche einzutippen, aaaah, uuuuuh, yeah, eat that meat, you’re great, oooh usw usf. Vielleicht schenkt mir ja noch jemand eine Animation, wo das gleich mit bei ist….
Und immerhin fast eine Viertelstunde mit einem Mann geknutscht, bis der merkte, daß er nicht mit einer Frau Knutschte, hihi. Aber da hatte ich auch noch keinen Penis.
So, und jetzt gehe ich mal ein bissel ins First Life, Geld verdienen, schade daß ich dort für 10 Minuten Tanzen keine Dollars bekomme…

here comes the sun

You are The Sun

Happiness, Content, Joy.

The meanings for the Sun are fairly simple and consistent.

Young, healthy, new, fresh. The brain is working, things that were muddled come clear, everything falls into place, and everything seems to go your way.

The Sun is ruled by the Sun, of course. This is the light that comes after the long dark night, Apollo to the Moon’s Diana. A positive card, it promises you your day in the sun. Glory, gain, triumph, pleasure, truth, success. As the moon symbolized inspiration from the unconscious, from dreams, this card symbolizes discoveries made fully consciousness and wide awake. You have an understanding and enjoyment of science and math, beautifully constructed music, carefully reasoned philosophy. It is a card of intellect, clarity of mind, and feelings of youthful energy.

What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.

Das bin angeblich ich – via Caliban
Happiness. Content. Joy. Clarity of Mind. Feelings of youthful Energy. Bruharhaharharhar….

windsbraut

aber schönes bild gestern auf der friedrichstraße: ein penner tanzte laut singend mitten auf der straße im sturm und schwenkte seine plastiktüten.
ich nehme an er hat gelüftet.