Entdeckt in freier Wildbahn, die Achselmuschi, hier bei der Arbeit am lebenden Objekt Beyonce:
Courtesy of www.perezhilton.com, der’s auch nur irgendwo geklaut hat.
Hier immerhin in einem ordentlichen Akimbo, die Dame scheint ansonsten laut Herrn Hilton einen Überkopf-Akimbo zu bevorzugen, was wiederum auf Reizungen durch abgelaufene Enthaarungscreme zurückzuführen sein könnte.
The meanings for the Sun are fairly simple and consistent.
Young, healthy, new, fresh. The brain is working, things that were muddled come clear, everything falls into place, and everything seems to go your way.
The Sun is ruled by the Sun, of course. This is the light that comes after the long dark night, Apollo to the Moon’s Diana. A positive card, it promises you your day in the sun. Glory, gain, triumph, pleasure, truth, success. As the moon symbolized inspiration from the unconscious, from dreams, this card symbolizes discoveries made fully consciousness and wide awake. You have an understanding and enjoyment of science and math, beautifully constructed music, carefully reasoned philosophy. It is a card of intellect, clarity of mind, and feelings of youthful energy.
aber schönes bild gestern auf der friedrichstraße: ein penner tanzte laut singend mitten auf der straße im sturm und schwenkte seine plastiktüten.
ich nehme an er hat gelüftet.
komisch, heute morgen 3 beiträge angefangen und dann wieder abgebrochen, normalerweise fließt ja immer irgendwas, aber heute (gestern auch schon) klemmts. naja, muß ja auch nicht immer. heute also kein beitrag.
Ein Song, in dem fast jeder Reim auf X endet? Bitteschön!
Originaltext Serge Gainsbourg, deutscher Text W. Brandin, elfengleich vorgetragen von Francoise Hardy:
Was mach ich ohne dich? (Comment te dire Adieu)
Nach zwei Cognac Ex
bekamst du Mut,
Deine Abschiedstex-
te waren gut.
Ratlos und perplex
nur dachte ich:
Was mach ich ohne dich?
Stets war mein Komplex
du bist zu schön
Charme hast du für sechs,
ach was, für zehn!
Liebt denn sowas ex-
clusiv nur mich?
Was mach ich ohne dich?
(Ob du daran denkst
wie einsam ich bin
nein, du hast schon längst
eine andere im Sinn)
Gib mir keinen Ex-
tra-Kuß jetzt mehr,
der nur noch Reflex-
bewegung wär,
ratlos und perplex
nur frag ich mich:
Was mach ich ohne dich?
(All die Nächte mit dir,
voll von Glück bis zum Morgengrau
die und dich stahl mir
eine andere Frau)
Diese Dame X,
die dich mir nimmt
fliegt auf deine Tricks
wie ich bestimmt
dann als Dame Ex,
sagt sie wie ich,
was mach:: ich ohne dich?
Und hier das Ganze in Bild und Ton, hach, was war sie schön!
Hab grade auf einer mir vor längerem zugedachten Mix-CD ein Lied entdeckt und bin hellauf begeistert und lach mich schlapp: ‘Wundervoll’ von Wolfsheim.
Zu einem sehr netten entspannten Tanzbeat intoniert der Sänger ‘Wunderbar! Wundervoll! Superschön! Supertoll! Und ich tanz einfach weiter.'”
Und das mit der beleidigsten, wehleidigsten, betroffendsten Heulsusen-Stimme seit Bettina Wegner, Jasmine Bonnin und der frühen Juliane Werding. Sozusagen die Beleidigten-Version von Blondies ‘Atomic’
Herrlich! Sowas gefällt mir! Könnte mich einmachen vor Amusemang! Wunderbar! Wundervoll! Superschön! Supertoll! hrhrhrhrhrhr.
Gibts eigentlich kein Wort für das Gegenteil von neugierig?
Mir ist zum Beispiel total wurscht, wie Leipzig aussieht, oder von mir aus auch Neapel oder Bangkok. Ich finde Reisen beschwerlich, und fühle mich erst wohl, wenn ich mich irgendwo ein wenig auskenne. Zum Beispiel zu Hause.
Ich gehe lieber zum x-ten Mal in eins meiner ca. 20 Lieblingsrestaurants, als ein neues auszuprobieren. Dort esse ich dann meistens dasselbe Gericht.
Ich tue mich sehr schwer damit, neue Musik zu entdecken, und kaufe lieber das x-te Album von jemand, den ich schon kenne. Genau das selbe gilt für Bücher. Da lese ich sogar manchmal lieber ein Buch noch einmal, als ein neues anzufangen.
Mich in neue fremde Blogs einzulesen gelingt mir selten, und da ertappe ich mich dabei, lieber zum wievielten Mal zu schauen, ob einer der vertrauten nicht wieder was neues hat.
Auch neue Menschen kennen zu lernen, klappt dann nicht so gut, wenn es einem nicht mal einfällt zu fragen ‘Und was machst du so?’ Und dann habe ich manchmal innerhalb von 10 Minuten den Namen des Menschen wieder vergessen, mit dem ich eben noch versucht habe, Smalltalk zu halten.
Hmh, gibts da wirklich kein Wort? Konservativ ist weit daneben, uninteressiert oder unaufgeschlossen auch. Seltsam.
Hach, das tut gut. Erholungsphase eingetreten. Seit Tagen komplettes Zen: nichts tun, so gar nichts. Nichts tun wollen und nichts tun müssen. Und entsprechend auch nichts auf die Reihe kriegen. Muß ja auch nicht. Ich könnte jetzt wirklich nicht sagen, was ich die letzten Tage gemacht habe. Ganz bei mir im Nirgendwo. Meist sogar vergessen zu essen. Und vergessen zu denken. Vergessen zum Arzt zu gehen. Ab und zu ins Bad, seltener in die Küche. Gar nicht mal übermäßig viel geschlafen. Erstaunlich mit wie wenig so ein Tag auch vergehen kann.
Das wird eine harte Landung, ob ich wirklich morgen wieder ins Büro gehen soll? Oder bleib ich noch liegen? Heute muß ich aber mal raus, Zigaretten sind alle. Ob ich mal dusche?