Geht gar nicht, mit dem Älterwerden. Am Samstag so besoffen gewesen, daß ich im Roses aufm Klo (immerhin) gekotzt habe. Und da hab ich zwar schon allerlei gemacht, aber noch nie gekotzt, ischwör, Alter. An sonst was kann ich mich nicht erinnern.
Bis gestern abend war mir noch schlecht. Früher hatte man beim ersten Kaffee ein wenig Übelkeit, und dann war das, äh, gegessen.
Und auf Arbeit ist mir seit Wochen sooo langweilig, wenn das so weitergeht, fang ich noch an zu twittern. So weit isses schon.
Twittern – unbedingt! Es gibt keine schönere Prokrastinationsmaschine.
REPLY:
hi schnittchen. hast du schon raus, wo der herr zu twittern pflegt? 😉
das schöne am twittern sind die wochenend-nacht-tweets, wenn sich jemand mit ein paar pullen wegschießt. oder die “ich will aufn arm!”-verbunde, die sich parallel dazu ergeben.
dazu müßten sie nicht mal ins roses gehen.
nee, in echt, twitter kann schön sein.
Yeah! Kommen Sie nach Twitterhude, dort ist es ganz schön. (Nicht nur in dunklen Stunden.) Ich wäre sehr erfreut.
REPLY:
Was soll er den prokrastinieren, wenn er sich sowieso schon langweilt?
obwohl ich im netz irgendwie fast jeden scheiß gemacht habe fehlt mir für twitter und fb wohl ein gen. der gen defekt fing irgendwie mit .. wie hieß es doch noch mal, das, was es sogar auf den spiegel titel geschafft hat? … ach, egal*. ich habe ja auch kein xing profil …
* ach du scheiße, auch schon wieder vier jahre her.
REPLY:
Facebook und Twitter kann man nicht miteinander vergleichen, das sind zwei von Grund auf verschiedene Dinge. Facebook kann per Definition niemals die Großartigkeit von Twitter erreichen, denn auf Facebook kann man sich seine Freunde nicht aussuchen, wohingegen Twitter nur aus den Leuten besteht, mit denen man sich gerne umgeben möchte. Ganz zwanglos. Das macht es so toll.
Facebook gehört einer ganz anderen Kategorie an und ist somit nicht mit Twitter vergleichbar.
REPLY:
Naja, im Grunde wäre Twitter für Sie ja nur eine Erweiterung Ihres Blogs. Und Sie würden sehen, dass nichts versickern muss! 😉 Vielleicht trifft man sich ja doch, dann sind Sie jedenfalls sehr willkommen in der Timeline.
Und prompt schickt mir Twitter seine Besten, mich rüberzurudern! Aber ohne Sie beleidigen zu wollen, Herrschaften, nein, nein danke – ich möchte nicht daß der letzte erbärmliche Rest meines Lebens in 140 Zeichen versickern muß.
Es wäre die falsche Richtung.
REPLY:
@Heartcore: Er meint Second Life, aber da waren Sie zu Zeiten des Hypes vielleicht noch gar nicht auf der Welt?^^
@Timanfaya: also ich fands herrlich, für so zwei Wochen lang. Aber Ihr Text dazu ist fast noch herrlicher!
REPLY:
@Heartcore: Er meint Second Life, aber da waren Sie zu Zeiten des Hypes vielleicht noch gar nicht auf der Welt?^^
@Timanfaya: also ich fands herrlich, für so zwei Wochen lang. Aber Ihr Text dazu ist fast noch herrlicher!
REPLY:
Gut, aber lieber bloß hier…
REPLY:
Das ist sicher heutzutage eine sehr charmante Einladung, vielen Dank!
Aber irgendwie habe ich diesen diffusen und wirren Plan, die letzten verglimmenden Fünkchen meines Lebens doch nicht vor dem Bildschirm verbringen zu wollen.
Na, wenn dabei so unterhaltsame Einträge rauskommen, dann können Sie von mir aus ruhig weitermachen. 🙂
REPLY:
Da oben im Kommentar ist was an der Worstellung falsch: es müsste eher heißen, “ich möchte nicht, dass der Rest meines Lebens in erbärmlichen 140 Zeichen versickern muß”. Und bis zum letzten Verglimmen ist es doch wohl noch weit hin (es sei denn, der Blogtitel ist buchstäblich und das Aug’ da oben nur ein Tarnbild, und Sie sind wirklich eine bloggende Zigarette! Hihi 😉