Schlampenleben

Eigentlich hätte dieses Wochenende ja Großreinemachen angestanden, aber…
Samstag eine Killermigräne, gottseidank die erste seit ewig. Nicht mal Lebensmitteleinkauf, weswegen jetzt die Schränke schön durchsortiert sind, zumindest die mit Eßbarem.
Sonntag dann der große Tag – aber ach, nach dem Bettenbeziehen und der 3. Maschine Wäsche reichte es auch.
Kann ich eben nicht mehr barfuß durch die Wohnung, trifft ja nur mich.

4 Gedanken zu „Schlampenleben

  1. arboretum

    Zur Not könnten Sie ja immer noch umziehen, falls es zu fies wird. Meisten putzt man dann aber doch noch kurz bevor man an den Punkt gelangt, wo man wegen des Drecks eigentlich umziehen müsste. Einstweilen bewundern Sie doch einfach das interessante Farbspiel der Schlieren im Waschbecken. Irgendwann werden die orange – schon bemerkt? Und Wollmäuse lassen sich auch hübsch in die Ecken jagen.

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  2. luckystrike

    REPLY:
    Umziehen? Stimmt, geht auch immer nich, aber ich mag meine Wohnung. Wollmäuse habe ich seltsamerweise nicht, und die Schlieren sind erst lila – wie lange dauert es denn bis es orange wird? Ich mag nämlich orange sehr!

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  3. luckystrike

    REPLY:
    Makrobiotisch! Vorbildlich! Und es erinnert mich am Glams und mein Kochsendungsprojekt “Dreck reinigt den Magen”, nur leider konnten wir nicht genug C-Z-Listen-Prominenz auftreiben, dabei sind die sonst immer 3 für 5 Cent, aber die waren schon alle für Kochsendungen und Dschungelcamp ausgebucht.

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