8 Gedanken zu „schwuler bauernhof

  1. glamourdick

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    gilt :
    “take me up to the top of the city, wher just a couple of pidgeons are living”
    “i´m on the top of the world looking down at creation and the only inspiration i can find…”
    “7 dächer wein können manchmal gefährlich sein”
    “ein schöner dach”

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  2. frankburkhard

    wo du grade die Sprache drauf bringst, “You’re the top!
    You’re the Coliseum.
    You’re the top!
    You’re the Louver Museum.
    You’re a melody from a symphony by Strauss
    You’re a Bendel bonnet,
    A Shakespeare’s sonnet,
    You’re Mickey Mouse.
    You’re the Nile,
    You’re the Tower of Pisa,
    You’re the smile on the Mona Lisa
    I’m a worthless check, a total wreck, a flop,
    But if, baby, I’m the bottom you’re the top!…”
    seit geraumer zeit verdiene ich ja regelmäßig einen teil meiner brötchen durch das fotografieren der vorgänge am set einer filmproduktion, deren produkte “…for a limited audience” wie es im vorspann einer amerikanischen konkurenzfirma heißt, von vorrangigem, wenn nicht gar ausschließlichem interesse sind. und IMMER wenn ich da am set den wahnsinn nicht mehr aushalte, singe ich dieses kleine liedchen vor mich hin, und dann gehts mir wieder besser :-)

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  3. frankburkhard

    mein lieber,
    willkommen – wir singen doch schon, hörst du nicht die melodei?
    das dach muß man sich jetzt natürlich imaginieren, aber so ist das eben im cyberspace, ohne die kraft der zwei prozessorkerne und einer portion guten willens läuft nix. dächer übrigens – ich denke, dir und den meisten anderen ist das nicht bewußt, es ging mir ja selbst noch so bis vor einer minute – dächer an sich sind ein überraschend selten besungenes ding. ich hab grade meine itunes-bibliothek durchforstet um zu lernen, daß cher sich an love on a rooftop erinnert, die supremes gehen durch die decke mite einer leiter (glam wird wissen, wovon ich rede, wahrscheinlich hat man diana ross wieder mit der hand in der knäckebrotdose erwischt und jetzt jagen sie ihre co-sängerinnen so spießrutenmäßig die leiter hinauf, damit vom dach vomitieren kann) und dabei heißt es dann in schrilllllem befehlstone: “Up the ladder to the roof!” achzehntausendzweihundertfünf titel und that´s all there is zum thema roof! Ok, ein kleiner Nachwuchs-Möchtegern-Sinatra namens Cincotti macht auf dicke hose und haut gleich zwei dach-beiträge raus, nämlich “Raise the roof” und “Up on the roof” aber den kennt eh keine sau, das zählt gar nich. Bin ich der einzige, der sich wundert? ein dach, das bietet doch unzählige poetische möglichkeiten, da steckt doch magie drin und rocknroll und alles. Da fällt mir ein mir bekannter Musikwissenschaftsstudent ein, der bestimmt noch kein Doktorthema hat, ich hab jetzt eins: DAS DACH, Potential und Abwesenheit eines lyrischen Objektes in der Popkultur.

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  4. luckystrike

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    ich hör dich! dachte erst es wär die Amsel auf dem Dach… aber da bist es du!
    ich fürchte ich könnte bei der Dachrecherche weiterhelfen, glaube aber, daß du das nicht wirklich wissen willst, denn da müßte ich auf mein verbietenswertes Archiv deutschen Liedguts zugriefen (warum gibt es den Begriff Liedschlecht da eigentlich nicht?) da hallen schon Perlen wie ‘ich steige dir aufs Dach’ (Ireen Sheer? Lena Valaitis? Tina York?) in meinem inneren Ohr. Von Francoise Hardy gibts definitv was. Aber ich weiß nicht, den Stein müssen wir nicht wirklich umdrehen? Denn nicht alles, was braun ist, und unter einem Baum liegt, sind auch Trüffel…

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  5. glamourdick

    REPLY:
    ich habe einen sommer lang gummibänder auf industriewaschbecken aufgezogen und jeden tag 8 stunden lang die shirley maclaine tv-show-”illusions”im kopf gesprochsungen. ein wunder, dass ich den jakobsweg noch nicht in angriff genommen habe. vielleicht nach dem zauberberg.

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