Besser als Gutenberg oder wie der sich schreibt von und zu

Ha! Ich habe zwar kein Gel in den Haaren, aber ich bin besser als dieser von Dingensberg: Ich war immer zu faul, die ganze Sekundärliteratur zu lesen, und habe mir für meine Arbeiten immer Themen gesucht, zu denen es gar keine gab!
(Da kann man sich dann einfach alles aus der Nase oder sonstwoher ziehen – allerdings kriege ich immer noch einen flauen Magen, wenn ich an der Stabi vorbeifahre – da war ich in 22 Semestern nur drei Mal)
Ein Lob der Faulheit!

2 Gedanken zu „Besser als Gutenberg oder wie der sich schreibt von und zu

  1. kittykoma

    Habe ich auch so gemacht. Mein einziger Stabi-Besuch von Substanz war die Abteilung historische Schriften. Ich durfte in der Erstausgabe des Werkes blättern, über das ich schrieb.

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  2. timanfaya

    wir durften in baugeschichte ein selbstgewähltes thema für die mündliche prüfung vorschlagen. qual der wahl, weil man ja schnell vom selbstgewählten kleinen beim großen und ganzen verstrickt ist. ich habe es zwei jahre fast bis zum rauswurf verschoben bis ich es mir endlich einfiel, DAS thema, mit den schmalsten minengürteln drumherum: die ägyptischen pyramiden. ein im prinzip in sich geschlossenes thema ohne große möglichkeit für querfragen. es lebe die faulheit!

    p.s.: und mit copy & paste war bei den hieroglyphen auch nix zu reissen …

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