Apokalyptische Weiber und Milchspendewunder

Herrschaften, wenn Sie bisher dachten, ein apokalyptisches Weib sei etwas, was am Kottbusser Tor in die U-Bahn einsteigt, haben Sie sich getäuscht – anscheinend kann man zur “Jungfrau” Maria, zur Muttergottes, ganz eben mal “Du apokalyptisches Weib”, oder auch “Du brennender Dornbusch” oder auch einfach “Du Bundeslade” sagen, ohne daß gleich 12 strafende Engel vom Himmel rauschen und einen zu Boden schmettern.

Im Gegenteil, Madame fühlt sich angesprochen, lächelt einen rosa und hellblau an, und wenn sie einen ganz doll guten Tag hat, holt sie mit der Hand, mit der sie nicht ihr Balg festhält, ihre Brust raus und spritzt einen daraus mit Milch voll. Was auf Bildern bezeugt ist, die irgendwo in Kirchen oder Klöstern hängen.

Kinky? Yeah, but Catholic.
Ich war fassungslos, sowas hat man uns Messdienern nicht erzählt! Und das mit den Schimpfwörtern probiere ich auch mal aus!

(Was man alles an grauen Wochenenden erleben kann, wenn man die kunstgeschichtliche Magisterarbeit einer lieben Freundin Korrektur liest….!)

5 Gedanken zu „Apokalyptische Weiber und Milchspendewunder

  1. kittykoma

    REPLY: :) wir sollten mal über das urlaubskonzept reden.
    aber jetzt ist ja erstmal sehsong bei ihnen.
    und die meßdiener sollten sicher ihre unschuld bewahren, damit die anderweitig versaut werden konnten. schätz ich mal.

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