Haus am Ende der Welt

Es war auf der Rückfahrt nach dem mühsam überlebten Weihnachten, dem ersten im Kreis der Familie ohne meine Mutter, daß ich die Idee hatte. Ach was, es war keine Idee, es war ein Bild, was ich hatte:

Ein großes Haus am Meer, für zwei Wochen im Sommer, ich darin, und alle meine Lieben können mich besuchen, wenn sie wollen. So eine Art Home at the End of the World mit ein bißchen Brothers and Sisters. (Wobei, mit dem Vergleich schieß ich mir jetzt selbst ins Knie, so zwischen Colin Farrell und Sally Fields fällt die Zuordnung dann doch leider leicht, dabei hab ich doch einen eher kleinen Mund…)

Nun gut, es wurde nur eine Woche, und auch nicht Kalifornien oder New England, sondern Ostsee, aber dafür steht das Haus nicht hinter den Dünen sondern OBENDRAUF! Mit einem unendlichen Strand direkt darunter.

duene4

Auch Colin Farrell wird nicht da sein, aber dafür beehren mich insgesamt sieben meiner liebsten Menschen dort und ich bin sehr sehr gespannt, was die Woche so bringen wird. Noch 2 Arbeitstage zu überleben!

seeseitezimmer

18 Gedanken zu „Haus am Ende der Welt

  1. kittykoma

    ach menno, ick bin doch grad so nah am wasser gebaut. da zerdrück ich doch gleich wieder ein tränchen…
    aber mal was praktisches: ich reise mit trennkostkochbuch an.

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  2. luckystrike

    REPLY:
    Na da passen Sie doch perfekt zum Haus, das ist auch nah am Wasser gebaut!
    Und ach watt, lassen wir zusammen, was zusammen gehört!
    Supermarkt hat Samstag bis 20 Uhr auf, wir brauchen also nicht allzu viel mit hochschleppen!

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