fernbedient

Vor langer langer Zeit nannte Herr Lucky einmal einen Gatten sein eigen.
Eine der Aufgaben des Gatten war es, nach vollzogener, äh, Hausarbeit jede einzelne der gefühlten 2576 Lämpen, Lämpchen und Leuchtobjekte auszuknipsen, was eine mühselige Aufgabe war, mußte man dazu doch unter Umständen hinter Möbel und unter Büsche kriechen.

Die Technik bietet ja aber manchmal auch segensreiche Entwicklungen: Irgendwann besorgte Herr Lucky sich Funksteckdosen mit dazugehöriger Fernbedienung.

Jetzt ist zwar kein Gatte mehr weit und breit in Sicht, und die, äh, Hausarbeit fällt meistens aus, aber immerhin genügt ein Tastendruck auf der Fernbedienung, und alle Gemächer sind dunkel. Und Herr Lucky muß dafür immer noch nicht seinen Hintern aus dem Bett bewegen.

2 Gedanken zu „fernbedient

  1. Polaris (Gast)

    Der nächste Gatte kommt ganz sicher.
    Die wären ja sonst schön blöd, die Berliner Jungens.
    Und das sind sie nicht.
    Aber ob sie für die Hausarbeit taugen ???

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  2. luckystrike

    REPLY:
    some day he’ll come along
    the man I love
    and he’ll be big and strong
    the man I love
    and when he comes my way
    I#ll do my best
    to make him stay

    und so lange hab ich ja noch meine fernbedienung

    Antworten

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